Leserbriefe an RT DE: "Grundgesetz verkommt zur Metze sektiererischer Kräfte"

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28.07.2026 19:31 Uhr
19:31 Uhr
Leserbrief von Swoboda, 28.07.2026
Die nachfolgende Nachricht habe ich an das Overton-Magazin geschrieben. Sie wurde aber nicht veröffentlicht.
Islamistischer Terror NATO-Politiker hatten schon in den 1980-er-Jahren kein Problem mit Islamisten gehabt, als es in Afghanistan gegen die sowjetische Armee ging. Gegen die Assad-Regierung in Syrien, die mit Russland befreundet war, wurden diese Kopfabschneider wieder von der NATO aktiviert und der Türkei fürsorglich betreut, weil sie für die Auftraggeber nützliche Idioten waren und immer noch sind. Das sieht in Deutschland die Ausländerpolitik und Justiz genauso: Sie beobachtet die "islamistischen Gefährder", wie es in der Amtssprache heißt, aber ausweisen will sie diese Leute nicht: Sie sollen ja greifbar. verfügbar sein für den kommenden Auftrag. Nun hat es wieder mal einen "Kollateralschaden" mit Hedonisten gegeben. Dann reden diese Herrenmenschen wieder den gleichen Stuss, den sie schon beim letzten islamistischen Terroranschlag in die Mikrophone sagten. Ihre treuen Wähler nehmen es ihnen wieder gläubig ab. Liegt es an ihrem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom oder an ihrem durchtriebenen Nationalismus?
19:22 Uhr
Leserbrief von Rainer K., 28.07.2026
Zu: Wahnsinns-Ticker: Nach Amokfahrt – SPD-Spitze fordert mehr "Schutz von Queeren" im Grundgesetz
Endspurt im Wahlkampf Die SPD-Politiker Bärbel Bas, Lars Klingbeil und Tim Klüssendorf wollen nach dem Anschlag eines Moslems auf den CSD-Berlin "den Schutz queerer Menschen politisch weiter stärken". Seit dem 24. Mai 1949 (Inkrafttreten) hat die Bundesrepublik Deutschland ein Grundgesetz. Als oktroyiertes Instrument der westlichen Besatzungsmächte hatte es im Kontext der Zeit mit Sicherheit seine zwingende Berechtigung. Es war erforderlich, um den Deutschen das Gefühl zu vermitteln, sie lebten in einem souveränen Staat und entschieden in freier Verantwortung über eine demokratisch bestimmte Gesellschaft.
Genau dieser Trugschluß setzte sich fort, als die Gelegenheit sträflich vertan wurde, im Zuge der deutschen Einheit das Volk über eine die Einheit begründende Verfassung abstimmen zu lassen. Heute müssen wir feststellen, daß dieses in guter Absicht und mit bestem Willen verfaßte Grundgesetz mehr und mehr zur Metze sektiererischer Kräfte verkommt, die das Ziel verfolgen, die Gesellschaft auf die ihnen eigene Verkommenheit einzunorden.
Nachdem schon die irrsinnige Klimasekte das Grundgesetz infiltriert hat, kommen die Sozen jetzt auf die Idee, eine sexuelle Identität und den „Schutz queerer Menschen“ juristisch zu verankern. Die Parteivorsitzenden Bärbel Bas und Lars Klingbeil als auch Generalsekretär Tim Klüssendorf verfolgen die Absicht, fragwürdige Lebensentwürfe grundgesetzlich zu determinieren. Sie können das mit der süffisanten Sicherheit, die Unionsabgeordneten im Deutschen Bundestag werden brav wie die Lemminge folgen.
Also wie gehabt. Den therapiebedürftigen Ansatz für die suspekte Planung begründet der vergangene Terroranschlag auf den Berliner CSD. Wie vom Fieberwahn behext bilden sich die sozialdemokratischen Woken nämlich ein, eine Comedian-affine Verballhornung des Grundgesetzes hielte die Hardcorefraktion des Islams davon ab, deren Mißfallen zum Ausdruck zu bringen. Selbst mit dem besten Willen ist kaum davon auszugehen, daß die Stoßtrupps der Umma durch eine Nivellierung des Artikels 3 im Grundgesetz wesentlich beeindruckt wären. Halten wir uns daran zu vertrauen, daß kein Ding so schlecht wäre, als daß es nicht auch was Gutes hätte. Während die Union sich in zuvorkommender Weise selbst zerfleischt, um ein Kabinett Siegmund in Magdeburg an den Start zu bringen, legt die SPD nach, indem sie Argumente liefert, die Fünf-Prozent-Hürde erfolgreich nach unten zu durchbrechen. Weiter so, Genossen!
19:18 Uhr
Leserbrief von Dagmar B., 28.07.2026
Zu: AfD will für ihre Parteitage eine Halle kaufen
Als logische Reaktion auf die sprichwörtliche Cancel-Culture, hat die AfD kaum eine andere Wahl, als einen Veranstaltungsort zu erwerben. Den Blockadeaktionen von "Antifaschisten" wird sie allerdings so nicht entkommen. Was die "Antifaschisten" übersehen, ist, dass die AfD über keinen eigenen Kampfverband verfügt, während die "Antifaschisten" keinem Straßenkampf für das "Gute" ausweichen.
Ein Blick zurück in die Weimarer Republik, die Zeit der parteigebundenen Kampfverbände: Die NSDAP hatte ihre SA, die sie aus dem Arbeitslosenreservoir mühelos rekrutieren konnte. Die KPD hatte ihren Roten Frontkämpferbund, ein Kriegsveteranenverband. Die obengenannten Parteien firmieren in bürgerlicher Geschichtsschreibung als Extremisten. Und die SPD, diese Superdemokraten (Noske - Freikorps), hatten ihr Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold. Und nun dies: "Der erste Bundesvorsitzende Otto Hörsing bezeichnete das Reichsbanner 1931 als „überparteiliche Schutzorganisation der Republik und der Demokratie im Kampf gegen Hakenkreuz und Sowjetstern“[4] und schrieb in einem in der Reichsbanner-Zeitung im Dezember 1931 veröffentlichten Brief an den Bundesvorstand: „Es bleibt bei unsrer alten Parole: Nichts für uns - alles für Deutschland!“ Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsbanner_Schwarz-Rot-Gold
Wie schön, dass Wikipedia diese Passage noch nicht gelöscht hat ... Das ist keine Parole Copyright Björn Höcke, sondern stammt aus dem Umfeld der SPD. Wenn wir zudem die Existenz parteigebundener Kampfverbände als Kriterium für "Extremismus" nehmen, dann hätte auch die SPD nach den selbstgestrickten Maßstäben der 1950er Jahre zu den Extremisten gehören müssen. Ein Otto Hörsing würde sich heute für seinen als "faschistisch" inkriminierten Spruch vor Gericht wiederfinden.
19:10 Uhr
Leserbrief von Dorothe M., 27.07.2026
Guten Tag, meine eine Hochachtung zu Ihrem Medium! Ohne Ihre Arbeit wären wir in Deutschland komplett von wertvollen Informationen komplett abgeschnitten. Bin derzeit beschämt über mein Land
19:06 Uhr
Leserbrief von Rainer K., 26.07.2026
Zu: Politikerreden nach dem CSD-Anschlag
Krokodilstränen vorm Kartenhaus „Berlin steht für die Vielfalt von Lebensentwürfen, Identitäten und Religionen“, manifestieren die Berliner SPD-Landesvorsitzenden Bettina König und Steffen Krach zum Wochenbeginn nach dem schrecklichen Terrorangriff. Sie geben sich entsetzt, aber nach eigenem Dafürhalten weder sprach- noch machtlos. Hochmut kommt im aktuellen Fall auch nach diesem. Natürlich sind sie machtlos. Nicht von ungefähr und auch nicht aus heiterem Himmel. Sondern geplant und gezielt der eigenen Machtlosigkeit verschrieben, verkannten sie Thilo Sarrazins Mahnung als Handlungsanleitung und Programm. Ihre Vielfalt ist vielmehr Einfalt.
Mit eben jenem Fanatismus, den die SPD jetzt anprangert, ihr Wolkenkuckucksheim zu zerstören, begannen sie selbst, ihre vergötterte Zivilgesellschaft zu demontieren. Jetzt, wo offensichtlich kleckerweise der Groschen zu fallen scheint, kommen sie auf den für sie irrwitzigen Gedanken, den Prozeß umkehren zu wollen und zu verhindern, daß die woke bunte Glitzerwelt zerstört wird. Durch die wirren Köpfe geistert der Gedanke, den „Islamismus“ bekämpfen zu wollen. Mehr Unsinn geht nicht.
Die SPD liegt wehrlos auf dem Rücken. Im eigenen politischen Überlebenskampf paralysiert, hat sie über die Zeit aufgegeben, zu kämpfen. Zumindest für die eigenen Leute und die vormaligen Wähler. Falls man den Sozialdemokraten einen Kampf zugestehen will, dann den für eben diese Zustände, vor denen sie sich erschüttert geben. Sie haben die Arbeiterbewegung samt den mißbrauchten Gewerkschaften zu Koberern degradiert, die sich zum Teil als willfährige Werkzeuge erwiesen, Deutschland abzuschaffen.
Die Krokodilstränen nimmt ihnen niemand ab. Die Partei hat weder politischen Weitblick, ihr fehlt die Kompetenz zur nüchternen Analyse und selbst bodenständige Bauernschläue sucht man vergebens. Denn die haben früher Vogelscheuchen aufgestellt, um den Acker vor Unheil zu bewahren. Im Gegensatz dazu hat die SPD Köder ausgelegt, an denen sie sich jetzt selbst verschluckt.
18:58 Uhr
Leserbrief von Feuchtinger, 26.07.2026
Zu: Sanktionsirrsinn: Spanien darf russische Löschhubschrauber gegen Waldbrände nicht einsetzen
,"Spanien darf russische Löschhubschrauber gegen Waldbrände nicht einsetzen -----------" Ja und? Sagt wer? Also ich bin zum Glück kein Spanier und kein Trottel, aber hier geht es um ganz Spanien. Also ausschlielich Idioten:
Möglichkeit 1: Der Hubschrauber fliegt nach Frankreich und löscht und zeigt, ob Frabzosen auch alle Trottel sind
Möglichkeit 2: Er fliegt, voll Wasser, über Politikerpalaise und läßt das Wasser punktförmig auf deren Garagen donnern, daß die Wände nur so wegfliegen und behauptet, es hätte angefangen zu brennen
Möglichkeit 3: Der Pilot packt Fernsehaffen ein, mit allem Kameras, und läßt die Affen, ganz aus der Nähe übertragen.
Möglichkeit 4: Der Pilot zündet Häuser der Politiker an und fliegt dann nach Rußland. Es ist überhaupt die Frage: Gibt es in Rußland Verzeichnisse über alle Häuser in Eigentum für Politiker? Kann man die Listen nicht veröffenlichen? Weil die Völker sind alle so blöd, daß sie Staatenlenker nicht aufknüpfen...
Möglichkeit 5 bis unendlich
18:56 Uhr
Leserbrief von Wolfgang B., 26.07.2026
Zu: Sanktionsirrsinn: Spanien darf russische Löschhubschrauber gegen Waldbrände nicht einsetzen
Zum Glück brennt es in Spanien lichterloh und die zehn Hubschrauber aus russischer Produktion können aufgrund fehlender Wartung nicht eingesetzt werden. Ein weiteres, sehr gutes Beispiel, dass die Russland-Sanktionen aus der EU-Zentrale in Brüssel ohne Zweifel ein voller Erfolg sind.
18:55 Uhr
Leserbrief von Jorg M., 26.07.2026
In St. Moritz soll am 1. August im Rahmen unseres Nationalfeiertags nicht nur unser Bundesrat Parmalin - der turnusgemäss amtierende Präsident - eine Rede halten, sondern auch die ukrainische "Politikerin" und Lebenspartnerin - oder zumindest Mutter eines gemeinsamen Kindes - von Michael Saakaschwili. Was um Himmels Willen hat diese Person an unserem Nationalfeiertag zu suchen? Suchen die ukrainischen Streitkräfte vielleicht eine Drohnenabwehr Technologie mittels Wilhelm Tell's Armbrust?
18:50 Uhr
Leserbrief von Axel W., 26.07.2027
Zu: Trump will nun Diplomatie: Iran-Krieg weitet sich auf das Rote Meer und das Kaspische Meer aus
Hallo,
danke, dass es euch gibt!
Trump stoppt die Angriffe, der Krieg hat sich längst ausgeweitet und das "Rien ne va plus!" ist längst ausgesprochen.
Er will also aktuell nicht mehr weiter kämpfen. Vermutlich, weil er es nicht kann. Aber selbst, wenn der Grund wäre die Verknappung zu vermeiden, dafür dürfte es zu spät sein. Dann nämlich, wenn sich die Eigendynamik der Verknappung bereits als selbstverstärkend erweist.
Was, wie ich denke, bereits der Fall ist, da nichts die Verknappung von Diesel, Kerosin, Gas oder Lebensmitteln mehr aufhält. Selbst wenn sofort genug Ressourcen auf den Markt gebracht würden, was nicht geht, und sie zu Resosurcen werden, die wir brauchen, was nicht geht, was könnte in welcher Zeit anders werden?Produktionsstätten sind erst einmal aufzubauen, Logistiketten wieder zu errichten und Notreserven anzulegen. Nichts davon klappt unter sechs Monaten. Vermutlich werden die Logistikketten sogar Jahre brauchen um auch nur anähernd wieder so um fassend zu werden. "Just in time" ist tot. Im Grunde war es eine Togeburt. Denn kein Leben ist ohne Vorratshaltung möglich! Winterschlaf für Bären? Fett anfressen, um zu überleben? Eichhörnchen überwintern nicht ohne den entsprechenden Vorrat. Und der Mensch ist da keine Ausahme!
Hand auf´s Herz, wer hat mit mir für sechs Monate Lebensmittel im Lager? Oder für Monate Sprit und Schmeröl für den Generator? Und ich habe noch nicht einmal einen Ersatzgenerator. Keine Redundanz!
Und wer wird also wie überleben, wenn er nicht bereit, willesn und in der Lage ist, seine Lebesmittelvorräte zu verteidigen?
Wie Oswald Spengeler schon 1911 in seinem Werk "Der Untergang des Abendlandes" schrieb, wurden die größten Städte zur Todesfalle an und für sich, weil sie in keinem Bereich autark sind. Nicht beim Strom, beim Gas, beim Sprit, bei Lebensmitteln, noch bei der soft power. Dort herrscht fast ausschließlich parasitärer Konsum.
Toi, toi, toi.
18:40 Uhr
Leserbrief von GisKoe, 26.07.2026
Zu Person: Bundesbürger nach Artikel 23 (alte Fassung) des aktuell gültigen Grundgesetzes für die Bundesrepublik
Mit dem jetzigen "Regierungs-Umbau" wird die Diktatur des Black-Rock-Mannes gefestigt (...) Die Preise steigen - keiner protestiert. Die Netto-Löhne sinken - keiner protestiert. Die Gewerkschaften sind sehr weit weg von Bebel und Liebknecht: Es geht um die Solidargemeinschaft, solidarisch mit den Kapitalisten? Solidarisch mit den Ausbeutern? Solidarisch mit den Kriegstreibern? Franz-Josef Strauss hatte es als Bundeskriegsminister einfacher: Das Land war im Aufbruch, die Bevölkerung auf Linie - "Schaffe, schaffe, Häusle baue". Die Infrastruktur in Ordnung: Bundesbahn und Bundespost nicht zertrümmert und "gewinnorientiert". Und ein klares Feindbild. Das Feindbild heute muß konstruiert werden, Millionen für die entsprechende Werbung investiert werden. Und Nebenkriegsschauplätze werden generiert, damit sich die Bevölkerung gegenseitig aufreibt und sich nicht gegen die Herrschenden zusammenschließt und aufbegehrt.
Alexander Puschkin hatte recht, als er schrieb: „Wir, die Willigen, von den Unwissenden geführt, tun das Unmögliche für die Undankbaren. Wir haben so lange so viel mit so wenig vollbracht, dass wir inzwischen in der Lage sind, alles mit nichts zu erreichen!“ Und so bleibt mir nur zu resümieren: Auch wenn noch so viele kluge Köpfe, auch heute noch lebende, aufmucken oder zum Nachdenken und Handeln aufrufen. Die breite Masse wird weiter an ihren Smartphones kleben, auf den einschlägigen Kanälen ihren Unmut posten, denn das ist einfacher als selber aktiv zu werden. Von allen heute in der BRD aktiven Parteien ist keine einzige dabei, die mich überzeugt, die die einfachen Menschen anspricht und ihre Sorgen und Nöte ernst und wahr nimmt. Bleibt nur noch das berühmte Zitat von Heinrich Heine... Denn das Zitat von Nikolai Ostrowski kent heute kaum noch jemand. Leider! Herzlichen Dank, daß ich hier meine Gedanken niederschreiben kann.
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